• Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Header 1

    Unsere Biotop Projekte

  • Header 8
  • Header 4
  • Header 5
  • Header 2
  • Header 3

Biotop Projekte

Kettershausener Schwende Biotop - Entwicklung

Drohnen - Lufaufnahme

Schwende-Biotop - Erfolgreiche Anstrengungen

Unaufhaltsam verläuft die positive Entwicklung des Kettershausener Schwende Biotops! Unser Ziel aus dem ehemals mit Brennnesselfeldern bewachsenem Hanggelände eine blühende Biotoplandschaft zu gestalten, wurde erreicht.

Zwischen 30 neu gepflanzten Obst und Mastbäumen, verläuft eine Blumen und Kräuterwiese, unzählige Lebewesen tummeln sich da, Vögel, Schmetterlinge und Wildbienen bevölkern die Wiesenflächen.

Eine Bewirtschaftung ohne Chemie ist angesagt und auch zukünftig werden wir dafür Sorge tragen, den Bestand zu erhalten und sorgsam zu pflegen! Ein kleiner Beitrag zur Unterstützung der Kettershausener Naturgemeinde!
Bebenhausener Trittstein Biotop

Drohnen - Lufaufnahme

Bebenhausener Trittstein Biotop an der Günz

Durch die natürliche Bachverlaufsgrenze hin zum Bebenhausener Gemeindewald gibt es kaum Wildaustrittsmöglichkeiten für das hier beheimatete Niederwild. Die hier begradete und angestaute Günz bietet keine pflegbaren Verlandungsflächen als brauchbare Wildäsungswiesen.

Um den Verbissaktivitäten im Gemeindewald entgegenzuwirken, habe ich als Jagdpächter eine nicht bewaldete, brachliegende Fläche an der Günz gepachtet und zu einem Biotop mit Wildackercharakter umgestaltet. Außerdem wurde ein gegenüberliegender schmaler Wiesenstreifen, der durch einen Graben zur Straße hin abgegrenzt ist, umgepflügt und mit dem Wildacker-Samen "Veitshöchheimer Bienenweide" eingesät. So entsteht hier ein Trittstein-Biotop, das von Insekten, Vögeln und als Äsungsfläche für Niederwild gerne angenommen wird.


Kettershausener Schwende Biotop

Drohnen - Lufaufnahme

Schwende-Biotop in Kettershausen/am Schleipfbach

Inmitten einer landwirtschaftlich intensiv genutzten Kulturlandschaft in der Kettershausener Schwende hat der Schleipfbach-Graben eine langgezogene und tieferliegende Landschaftsform geschaffen. Landwirtschaftlich nicht nutzbar, gehört das 1,8 Hektar große und mit allerlei Baum- und Strauch-Wildwuchs durchzogene Gelände der Kettershausener Gemeinde.

Als Kettershausener Jagdpächter freut es mich natürlich, dass dieses kleine Feldgehölz eine Biotopfläche darstellt, die auch noch drei hintereinander liegende und vom Schleipfbach-Graben gespeiste Tümpel aufweist, und somit eine Artenvielfalt ermöglicht, die es dringend und nachhaltig zu erhalten gilt. Daher wurde das Gelände 2016 von der Gemeinde Kettershausen gepachtet und befindet sich seither in der Umgestaltung. Zukünftig wird das Schwende Biotop als Rückzugs- und Brutgebiet für viele heimische Insekten, Vögel, Amphibien und Niederwildarten gepflegt und ausgebaut.

So entstehen hier eine Obststreuwiese mit vielen verschiedenen Blüh- und Reifezeiten der heimischen wilden Obstsorten sowie verschiedene Blumen- und Kräuterwiesenflächen. Die kontinuierliche Entwicklung wird von der Kettershausener Jägerschaft mit einem jahreszeitlichen Dokumentationsflug unserer Drohne festgehalten.


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok